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title: "Schritt 7: Der Empfehlungsablauf – vom Interessenten zur ausgezahlten Prämie"
description: "Wie eine Empfehlung Schritt für Schritt durch Dein System läuft: EmpfehlerWerk in den Kundenprozess einbauen (persönliches Gespräch als stärkster Weg plus passive Berührungspunkte wie Story, Business-Account & E-Mail-Signatur), Interessent anlegen, Empfehler zuordnen, Status ändern, Umsatz melden – den Rest erledigt das System automatisch."
canonical: https://www.empfehlerwerk.de/hilfe/der-empfehlungsablauf
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# Schritt 7: Der Empfehlungsablauf – vom Interessenten zur ausgezahlten Prämie

> Wie eine Empfehlung Schritt für Schritt durch Dein System läuft: EmpfehlerWerk in den Kundenprozess einbauen (persönliches Gespräch als stärkster Weg plus passive Berührungspunkte wie Story, Business-Account & E-Mail-Signatur), Interessent anlegen, Empfehler zuordnen, Status ändern, Umsatz melden – den Rest erledigt das System automatisch.

*Veröffentlicht: 1. Juli 2026 · Aktualisiert: 21. August 2026 · Autor: Administrador Master · Kategorie: Empfehlungsablauf*

## Der Empfehlungsablauf

Hier siehst Du, wie eine Empfehlung von A bis Z durch Dein System läuft – vom ersten Berührungspunkt mit Deinem Kunden bis zur ausgezahlten Prämie. Das Beste daran: Den Großteil übernimmt EmpfehlerWerk automatisch. **Du musst am Ende nur Kunden anlegen, Umsätze melden und die Boni auszahlen.**

### Schritt 0: EmpfehlerWerk fest in Deinen Prozess einbauen

Der wichtigste Schritt passiert schon **bevor** die erste Empfehlung entsteht: Du verankerst das Thema Empfehlung von Anfang an fest in Deinem Kundenprozess. Empfehlungen kommen nämlich selten von allein – sie entstehen dort, wo Du sie bewusst ansprichst.

#### Wo schaffst Du Berührungspunkte?

Mach Dir Gedanken, an welchen Stellen in Deinem Ablauf Du überhaupt Kontakt zu Deinen Kunden hast – und an welchen davon Du das Thema Empfehlung platzieren kannst. Am besten eignen sich Momente, in denen Dein Kunde ohnehin schon zufrieden mit Dir im Gespräch ist – typischerweise das **Servicegespräch** oder das **Abschlussgespräch**.

#### Der stärkste Weg: das persönliche Gespräch

Am elegantesten und mit Abstand am wirkungsvollsten sprichst Du das Thema **direkt im Gespräch** an – über eine kleine **Feedback-Präsentation**: Du holst Dir am Ende ganz natürlich Feedback ein, zum Beispiel mit der Frage „Wie zufrieden bist Du mit unserer Zusammenarbeit?“. Das wirkt nie aufdringlich und Du erfährst nebenbei, wo Du stehst.

- Ist das Feedback **positiv**, sprichst Du direkt im Anschluss das Thema **Bewertung** an und bittest um eine kurze Weiterempfehlung.
- Mach es Deinem Kunden dabei **maximal leicht**: Über seinen persönlichen Empfehlungslink ist die Weiterempfehlung in wenigen Sekunden erledigt – ganz ohne Hürden.

#### Zusätzlich: passive Berührungspunkte schaffen

Das persönliche Ansprechen ist der stärkste Hebel – aber Du kannst und solltest darüber hinaus weitere, passive Berührungspunkte schaffen, an denen Deine Kunden immer wieder daran erinnert werden, dass sie Dich weiterempfehlen können. Zum Beispiel:

- In einer **WhatsApp-Story** oder **Instagram-Story**.
- Als festes **Highlight bzw. als Kategorie in Deinem Business-Account**, damit es dauerhaft sichtbar bleibt.
- In Deiner **E-Mail-Signatur**, sodass jeder Mailkontakt den Weg zur Empfehlung kennt.

Geh am besten einmal in Ruhe durch: **Wo überall habe ich Berührungspunkte mit meinen Kunden?** – und baue an möglichst vielen dieser Stellen den Hinweis auf Deine Empfehlungsmöglichkeit ein.

So machst Du aus jedem zufriedenen Kunden mit minimalem Aufwand einen aktiven Empfehler – und sammelst nebenbei wertvolle Bewertungen ein.

### Schritt 1: Ein Interessent meldet sich

Hat ein Empfehler eine Empfehlung ausgesprochen, meldet sich ein Interessent bei Dir. Lege ihn unter **Kunden &rarr; + Neuer Kunde** an und kategorisiere ihn als **Interessent**. So weißt Du jederzeit, wer noch in der Anbahnung steckt und wer bereits Kunde ist.

### Schritt 2: Den Empfehler zuordnen

Schon beim Anlegen ordnest Du im CRM direkt den passenden **Empfehler** zu – also den Kunden, der die Empfehlung ausgesprochen hat. So bleibt lückenlos nachvollziehbar, wem die Empfehlung gehört und wer später belohnt wird.

### Schritt 3: Aus dem Interessenten wird ein Kunde

Wird aus dem Interessenten ein zahlender Kunde, änderst Du einfach seinen **Status** von „Interessent“ auf „Kunde“. Damit hältst Du fest, dass die Empfehlung tatsächlich zum Abschluss geführt hat.

### Schritt 4: Umsatz melden

Sobald Umsatz entsteht, hinterlegst Du ihn unter **Umsatzmeldung**. Damit ist die Empfehlung offiziell als erfolgreich verbucht – das ist die Grundlage für die Belohnung Deines Empfehlers.

### Schritt 5: Alle werden automatisch informiert

Den Rest erledigt EmpfehlerWerk vollautomatisch für Dich:

- Der **Empfehler** erhält sofort die Nachricht, dass seine Empfehlung erfolgreich eingetragen wurde – das hält ihn motiviert, Dich weiterzuempfehlen.
- Du als **Unternehmer** bekommst eine Benachrichtigung, **welche Belohnung** jetzt ansteht – passend zum hinterlegten Bonusprogramm.

### Dein Aufwand bleibt minimal

Unterm Strich machst Du nur drei Dinge: **Kunden anlegen**, **Umsätze melden** und die **Boni an Deine Empfehler auszahlen**. Um Tracking, Benachrichtigungen und die komplette Übersicht kümmert sich EmpfehlerWerk. Deine eigentliche Aufgabe ist nur, das Thema Empfehlung von Anfang an in Deinen Kundenprozess einzubauen – und es dann konsequent abzuarbeiten.

Onboarding · Schritt 7 von 8

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Original: https://www.empfehlerwerk.de/hilfe/der-empfehlungsablauf