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Hier siehst Du, wie eine Empfehlung von A bis Z durch Dein System läuft – vom ersten Berührungspunkt mit Deinem Kunden bis zur ausgezahlten Prämie. Das Beste daran: Den Großteil übernimmt EmpfehlerWerk automatisch. Du musst am Ende nur Kunden anlegen, Umsätze melden und die Boni auszahlen.
Der wichtigste Schritt passiert schon bevor die erste Empfehlung entsteht: Du verankerst das Thema Empfehlung von Anfang an fest in Deinem Kundenprozess. Empfehlungen kommen nämlich selten von allein – sie entstehen dort, wo Du sie bewusst ansprichst.
Mach Dir Gedanken, an welchen Stellen in Deinem Ablauf Du überhaupt Kontakt zu Deinen Kunden hast – und an welchen davon Du das Thema Empfehlung platzieren kannst. Am besten eignen sich Momente, in denen Dein Kunde ohnehin schon zufrieden mit Dir im Gespräch ist – typischerweise das Servicegespräch oder das Abschlussgespräch.
Am elegantesten und mit Abstand am wirkungsvollsten sprichst Du das Thema direkt im Gespräch an – über eine kleine Feedback-Präsentation: Du holst Dir am Ende ganz natürlich Feedback ein, zum Beispiel mit der Frage „Wie zufrieden bist Du mit unserer Zusammenarbeit?“. Das wirkt nie aufdringlich und Du erfährst nebenbei, wo Du stehst.
Das persönliche Ansprechen ist der stärkste Hebel – aber Du kannst und solltest darüber hinaus weitere, passive Berührungspunkte schaffen, an denen Deine Kunden immer wieder daran erinnert werden, dass sie Dich weiterempfehlen können. Zum Beispiel:
Geh am besten einmal in Ruhe durch: Wo überall habe ich Berührungspunkte mit meinen Kunden? – und baue an möglichst vielen dieser Stellen den Hinweis auf Deine Empfehlungsmöglichkeit ein.
So machst Du aus jedem zufriedenen Kunden mit minimalem Aufwand einen aktiven Empfehler – und sammelst nebenbei wertvolle Bewertungen ein.
Hat ein Empfehler eine Empfehlung ausgesprochen, meldet sich ein Interessent bei Dir. Lege ihn unter Kunden → + Neuer Kunde an und kategorisiere ihn als Interessent. So weißt Du jederzeit, wer noch in der Anbahnung steckt und wer bereits Kunde ist.
Schon beim Anlegen ordnest Du im CRM direkt den passenden Empfehler zu – also den Kunden, der die Empfehlung ausgesprochen hat. So bleibt lückenlos nachvollziehbar, wem die Empfehlung gehört und wer später belohnt wird.
Wird aus dem Interessenten ein zahlender Kunde, änderst Du einfach seinen Status von „Interessent“ auf „Kunde“. Damit hältst Du fest, dass die Empfehlung tatsächlich zum Abschluss geführt hat.
Sobald Umsatz entsteht, hinterlegst Du ihn unter Umsatzmeldung. Damit ist die Empfehlung offiziell als erfolgreich verbucht – das ist die Grundlage für die Belohnung Deines Empfehlers.
Den Rest erledigt EmpfehlerWerk vollautomatisch für Dich:
Unterm Strich machst Du nur drei Dinge: Kunden anlegen, Umsätze melden und die Boni an Deine Empfehler auszahlen. Um Tracking, Benachrichtigungen und die komplette Übersicht kümmert sich EmpfehlerWerk. Deine eigentliche Aufgabe ist nur, das Thema Empfehlung von Anfang an in Deinen Kundenprozess einzubauen – und es dann konsequent abzuarbeiten.
Onboarding · Schritt 7 von 8